Eine Sage aus Fulpmes-Maria Waldrast
Geschrieben von Barbara, am 27. Juni 2007
Maria Waldrast ist heute eines der beliebtesten Ausflugszeile im Stbaital.
Natürlich gibts auch dazu eine passende Sage.
Im Jahre 1392 wuchs in einem hohlen Lärchenstock ein Bildnis der Muttergottes und wurde von zwei frommen Hirtenknaben aus Mützens, bei Matrei entdeckt.
Die beiden Buben ruhten im kühlen Schatten eines Waldes, auf einmal vernahmen sie ein klingen, wie von einem silbernen Glöckchen. Vor Ihnen strahlte eine lichtdurchwobene Frauengestalt mit einem Kind am Arm.
Voll Staunen und Verwunderung liefen sie den Berg herrunter nach Hause und erzählten, was sie gesehen und erlebt hatten.
Es wurde Ihnen aber kein Glauben geschenkt. Dennoch eilten einige Dorfbewohner und Bauern hinauf auf den von den Hritenjungen bezeichneten Platz und fanden ein wunderschönes Marienbildnis, welches in einem hohlen Lärchenstock wuchs.
Dies wurde nun herausgeschnitten und in die Kirche nach Matrei gebracht.
Nach vielen Jahren wurde an der Auffindungsstelle eine Kapelle erbaut, die 1492 vollendet und eingeweiht wurde.
Seither wird das Gnadenbild vom Volke hoch verehrt.
Sehr schön nicht?
Eure Babsi
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8. Juli 2007 um 20:16
Hi
I can’t be bothered with anything these days, but shrug. I just don’t have anything to say recently.
G’night
11. August 2007 um 16:48
Danke für die schöne Geschichte. Eine Ergänzunmg: Das “Waldraster Wasser”, das aus dem Brunnen vor dem Kloster plätschert, erfreut sich großer Beliebtheit. Es kann unbegrenzt lange in Flaschen aufbewahrt werden und viele schreiben ihm eine heilsame Wirkung zu. Tatsache ist, dass sich unzählige Touristen aus nah und fern hier ihre mitgebrachten Flaschen füllen und nach Huase transportieren.
26. August 2007 um 11:11
Lieber Gottfried!
Vielen Dank für deine Ergänzung zum Waldraster Wasser.
Es ist immer wieder schön dass ich auf dem Weg erfahre dass es Leute gibt die super mitdenken.
Dann macht das schreiben doppelt Spass!!
Wäre toll wieder von Dir zu hören
liebe Grüsse aus dem Stbai
Babsi