Pignolikipferl - (Pinienkerngebäck) nicht nur zu Weihnachtszeit…
Geschrieben von Barbara, am 8. Dezember 2007
Aufgrund eines Kommentares ist mir das Rezept von den Pignolikipferl meiner Oma wieder in des Sinn gekommen und ich muß sagen, das war immer ein Erlebnis, wenn wir Kinder damals aus der Schule kamen und zum Nachtisch gab´s diese Pignolikipferln so, weich und süß, mit ganz leichtem Zimtgeschmack und irgendwie nach Marzipan duftend. -Klasse!!!
Mir rinnt beim Schreiben schon das Wasser im Mund zusammen, gut dass ich mir noch zwei Kipferl auf die Seite gelegt habe.
Um der Verwirrung der Pignoli nicht noch zu steigern ist hier ein Auszug aus dem geographischen Gewürzindex.
Pinienkerne (Pignoli) werden in Europa von der Mittelmeerpinie (Pinus pinea, Pinaceae) gewonnen, im gemäßigten Asien auch von anderen Pinien-Arten. Sie haben ein wunderbares ätherisch-harziges Aroma und spielen speziell in der spanischen und italienischen Küche eine große Rolle, z.B. für pesto.
So jetzt aber zu den Kipferln
Pignolikipferln:
5 Eiweiß, 200g Zucker, 140g Mandeln, 140g Pignoli (Pinienkerne), 100g Marzipan, 1/2 Zitrone Saft und Schale. Noch ein paar Pignoli zum daraufstreuen und eine Messerspitze Zimt;
Das Eiweiß mit dem Kristallzucker aufschlagen, ca. 10 minuten lang. Marzipan hineinbröseln und weiterrühren bis die Masse schön zu glänzen beginnt. Mandeln und Pignoli leicht anrösten und kaltstellen kurz mit dem Nudelwalker darüberrollen dass die Nüsse zerbrechen. Dann dazugeben mit dem Zimt, zum Schluß den Saft und die Schale von einer Zitrone.
In den Dressiersack mit großer Lochtülle füllen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech Bögen spritzen. Die zurückgelegten Pignoli daraufstreuen.
Im vorgeheizten Backrohr ca 15-20 minuten backen bei 180 Grad.
Gutes Gelingen!!
Eure Babsi
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27. Februar 2008 um 11:31
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